Jungius-Preisträger des Jahres 2021

v.l.n.r.: Dr. André Knabe, Dr. Benjamin Torner, Dr. Hermann Winrich Pommerenke, Dr. Lars Mielke
(Fotos: privat).

 

Im Jahr des 30. Gründungsjubiläums der Gesellschaft der Förderer der Universität Rostock e.V. (GFUR) werden an der Universität Rostock vier Nachwuchswissenschaftler für ihre herausragenden Doktorarbeiten mit einem Joachim-Jungius-Förderpreis ausgezeichnet.

 

Dr. Hermann Winrich Pommerenke (Fakultät für Informatik und Elektrotechnik)

Herr Dr. Pommerenke hat in seiner Promotionsarbeit „Compact Radio-frequency Quadrupoles for Industrial and Medical Applications“ ein Thema der Beschleunigerphysik und -technologie bearbeitet, welches auf die Anwendung in Kultur, Industrie und Medizin ausgerichtet ist. Teilchenbeschleuniger werden nicht nur für die Hochenergiephysik, sondern auch zu einem weit überwiegenden Teil in der Industrie, der Medizin (speziell in der Krebstherapie) und für eine Reihe weiterer Anwendungen eingesetzt.

Durch die Forschungsarbeit von Herrn Pommerenke kommt hier nun eine neue Applikationsmöglichkeit hinzu: Die zerstörungsfreie Prüfung von kulturellen Gütern direkt vor Ort, z.B. von archäologischen Stücken und Kunstwerken in Museen. Herr Pommerenke hat dafür verschiedene Hochfrequenzquadrupole entworfen, die Dimensionierung berechnet und durch Messungen überprüft.

Die Arbeit wurde im Rahmen eines Gentner-Stipendiums des BMBF in einem internationalen und interdisziplinären Team überwiegend am CERN, der europäischen Organisation für Kernforschung, bearbeitet.

 

Dr. André Knabe (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät)

Die Dissertation von André Knabe untersucht die subjektive Wahrnehmung und Bewältigung von Armut in sozialen Netzwerken. Hierfür hat er mehr als 50 ausführliche Interviews mit einkommensarmen Menschen in Mecklenburg-Vorpommern geführt und diese wissenschaftlich ausgewertet.

André Knabe zeigt, dass es nicht „den“ armen Menschen gibt. Stattdessen weist er unterschiedliche Armutstypen nach und schlägt — nach Armutstypen differenziert — Handlungsmöglichkeiten für die Sozialpolitik vor.

Inhaltlich bereichert die Netzwerkperspektive die klassische soziologische Armutsforschung; methodisch gelingt der Spagat zwischen qualitativer und quantitativer Forschung.

Die Arbeit bietet somit eine herausragende Verbindung von wissenschaftlicher Exzellenz mit hoher gesellschaftlicher Relevanz.

 

Dr. Lars Mielke (Philosophische Fakultät)

Als Latinist und Biologe bringt Dr. Lars Mielke diese beiden Kompetenzen gleichermaßen gewinnbringend in seine umfangreiche Dissertationsschrift „Spaliere für Silvinus. Charakterschulung in Columellas Werk über die Landwirtschaft“ ein. Durch den gesamtheitlichen Ansatz zur Interpretation des antiken Fachtextes setzt er einen Meilenstein bei der Erforschung dieser Textgattung. Methodisch fundiert nimmt er mit dem Konzept der „fachbezogenen Charakterschulung“ als Instrument zur Identifizierung von Vermittlungsstrategien den Rezipientenkreis detailliert in den Blick und belegt, dass es Columella um sachliche, praxisorientierte Wissensvermittlung und die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen der Betriebs- und Menschenführung ging. Die Relevanz antiker Texte zu Themen wie Nachhaltigkeit, land grabbing und Profitmaximierung hat Herr Mielke auch durch diverse Vorträge im nationalen und internationalen Rahmen wirkungsvoll präsentiert und die internationale Wahrnehmung Rostocks als Standort der Erforschung antiker Fachschriftsteller und Rhetorik gestärkt.

 

Dr. Benjamin Torner (Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik)

Die eingereichte Dissertation behandelt eine Herzpumpe in Form einer axialen Strömungsmaschine, die zur Überbrückung der Wartezeit von Herztransplantations-Patienten eingesetzt wird. Die Patienten erfahren mit diesem Hilfsmittel eine 80%-ige Überlebenswahrscheinlichkeit, nach zwei Jahren sinkt diese auf 70%. Grund hierfür ist u.a. eine Schädigung des Blutes durch erhöhte Schubspannungen in der Maschine, hervorgerufen durch Strömungsablösungen und Turbulenzen. Herr Dr. Torner führte seine Untersuchungen zur Lokalisierung der Blutschädigungen innerhalb des künstlichen Organs mittels numerischer Simulationen und experimenteller Methoden durch. Es ist absehbar, dass mittels der im Rahmen dieser Dissertation entwickelten Werkzeuge sich künftig Herzpumpen entwickeln lassen, die deutlich geringere Blutschädigungen hervorrufen werden und somit zu einer erhöhten Überlebenswahrscheinlichkeit der Patienten beitragen können.

 

Jungius-Preisträger des Jahres 2020

v.l.n.r.: Dr. Sascha Prehn, Dr. Juliane Ebert , Dr. Thomas Niemann

(Fotos: privat).

Die Gesellschaft der Förderer der Universität Rostock e.V. (GFUR) zeichnet im Januar 2021 eine Nachwuchswissenschaftlerin und zwei Nachwuchswissenschaftler der Universität Rostock mit dem Joachim-Jungius-Preis aus. Er ist jeweils mit 2.000 Euro dotiert.

Der Jury gehörten unter der Leitung von Professorin Heidrun Schumann (Fakultät für Informatik und Elektrotechnik) Professor Franz-Josef Holznagel (Philosophische Fakultät), Professor Alfred Leder (Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik), Professor Stefan Richter (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät), Professor Christoph Schick (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät) und Professorin Petra Wolf (Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät an.

Dr. Juliane Ebert (Philosophische Fakultät) erhält den Preis für ihre Dissertation „Das französische Chanson: Genre und Mythos“. Sie beschreibt darin das moderne französische Chanson in verschiedenen Schritten als modernen Mythos. Die Jury schreibt der Arbeit eine hohe wissenschaftliche Innovation und gesellschaftliche Relevanz zu. Zudem sei die interdisziplinäre Abhandlung ein wichtiger Beitrag der deutschsprachigen Romanistik. Die Dissertation ist 2020 im renommierten Verlag De Gruyter in der Reihe „Mimesis“ erschienen.

Dr. Thomas Niemann (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät) wird für seine Dissertation „Synthesis and Investigations of Clusters of like-charged Ions in OH- func-tionalized Ionic Liquids“ geehrt. Er hat eine außergewöhnliche Dissertationsschrift zu ionischen Flüssigkeiten – bei Raumtemperatur flüssige Salze, die ausschließlich aus Ionen bestehen – vorgelegt. Ihm gelang erstmalig die gezielte Synthese und Charakterisierung von ionischen Flüssigkeiten mit kationischen Clustern, in denen die sich eigentlich abstoßenden Kationen über Wasserstoffbrücken zusammengehalten werden. Die Charakterisierung ionischer Flüssigkeiten ist für den Einsatz als Elektrolyt von Bedeutung, z. B. in der Batterieforschung. Die aus der Arbeit entstandenen Publikationen wurden bisher schon über 200-mal zitiert.

Dr. Sascha Prehn (Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik) wird für seine Dissertation „Untersuchung von Brennverfahren für Erdgas und Biomethan am Beispiel von Industriemotoren für den landwirtschaftlichen Einsatz“ ausgezeichnet. Ihm ist es gelungen mittels theoretischer Betrachtungen und experimenteller Untersuchungen zukunftweisende Erkenntnisse zu Brennverfahren für schadstoffarme Gasmotoren in landwirtschaftlichen Maschinen zu gewinnen. In Zusammenarbeit mit dem Industriepartner Deutz AG aus Köln wurde ein schadstoffarmer Traktor mit Gasmotor entwickelt. Die erarbeiteten Forschungsergebnisse liefern einen Beitrag zur Unterstützung der proklamierten Energiewende durch die Vermeidung fossiler Energieträger in V

Jungius-Preisträger des Jahres 2019

v.l.n.r. v.l. Professor Wolfgang Bernard (GFUR), die vier Jungius-Preisträger 2019: Dr. Marin Österreich, Dr. Christopher Paul Rüger, Dr. Kerstin Schümann, Dr. Steffen Weimann, und der Rektor der Universität Rostock, Professor Wolfgang Schareck
Foto © ITMZ |Universität Rostock

 

Vier Arbeiten wurden in diesem Jahr mit dem jeweils mit 2.000 Euro dotierten Jungius-Preis ausgezeichnet:

  • Dr. Martin Österreich (geb. Beck), Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik |Thema der Dissertation: „Ionische Flüssigkeiten als Abschreckmedien bei der Wärmebehandlung metallischer Werkstoffe“
  • Dr. Christopher Paul Rüger, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät | Thema der Dissertation: „Development and evaluation for innovative sampling, separation and ionization techniques for ultra-high resolution mass spectrometry – Analysis of petroleum and combustion aerosol samples.“
  • Dr. Kerstin Schümann, Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik | Thema der Dissertation: „Werkstoffgerechte Designentwicklung für biogradierbare koronare Polymerstents sowie deren strukturmechanische und experimentelle Analyse“
  • Dr. Steffen Weimann, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät | Thema der Dissertation: „Complex lattice modes in waveguide networks and photonic solids”

 

 

Hintergrundinformationen zu den Ausgezeichneten:

Dr. Martin Österreich absolvierte an der Universität Rostock ein Maschinenbaustudium und wurde im Anschluss Mitarbeiter am Lehrstuhl für Werkstofftechnik an der Universität Rostock. Gegenstand seiner Dissertation ist die Wärmebehandlung metallischer Werkstoffe zur Erzielung gewisser Werkstoffanforderungen, insbesondere gewisser Härtegrade. Erstmals wurden zur Tauchabschreckung nichtverdampfende Medien benutzt, und zwar sogenannte ionische Flüssigkeiten. Das sind flüssige Salze, die auch bei Raumtemperatur flüssig bleiben. Die Untersuchungen ergaben, dass ionische Flüssigkeiten Eigenschaften eines nahezu idealen Abschreckmediums besitzen.

Dr. Christopher Paul Rüger verfasste eine kumulative Dissertation, in die neun eigene Publikationen einfließen, die in führenden Fachzeitschriften publiziert und bereits nach kurzer Zeit mindestens 60-mal in anderen Veröffentlichungen weltweit zitiert wurden. Zentrales Thema ist die Weiterentwicklung von Methodiken der hochauflösenden Massenspektrometrie, insbesondere die Etablierung verschiedener Ionisierungstechniken und die Verbesserung der Datenauswertung.

Dr. Kerstin Schümann studierte an der Universität Rostock Biomedizinische Technik. Ziel der interdisziplinären Arbeit war die Entwicklung neuartiger Designs resorbierbarer koronarer Polymerstents (d.h. Gefäßstützen) mit möglichst günstigen kardiologischen und biomechanischen Struktureigenschaften. Sie entwickelte in ihrer Arbeit drei verschiedene Polymerstent-Designs. Dr. Schümann lieferte einen signifikanten Beitrag für die Entwicklung bioabbaubarer Stents mit verbesserten mechanischen Eigenschaften und komplikationslosem Langzeitverhalten.

Dr. Steffen Weimann studierte an der FSU Jena und in Florida Physik. 2016 wechselte er an die Universität Rostock und beteiligte sich hier am Aufbau der Photonik durch die Arbeitsgruppe von Professor Alexander Szameit. Hierbei handelt es sich um neue Entwicklungen der Informationsübertragung und Informationsverarbeitung unter Vermeidung von elektronischen Schaltkreisen, wobei wesentlich die Quanteneigenschaften des Lichtes genutzt werden. Unter anderem geht es auch um die Entwicklung von neuartigen Quantencomputern, die den derzeitigen Computern weit überlegen sind.

 

 

 

Jungius-Preisträger des Jahres 2018

v.l.n.r. Rolf Peter Schultz (Vorstandsmitglied der GFUR), Dr. Maxi Kersten (UMR), Dr. Markus Kersten (PHF), Dr. Doreen Brandt (PHF), Prof. Wolfgang Schareck (Rektor)
Foto © ITMZ |Universität Rostock

 

Dr. Maxi Kersten (UMR) erhält einen Jungius-Preis für ihre Dissertation zum Thema „Untersuchung der Verhaltens- und Gedächtnisleistungen im In-vivo-Tiermodell der Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis“

Dr. Markus Kersten (PHF) erhält einen Jungius-Preis für seine Dissertation zum Thema „Blut auf Emathischen Feldern. Studien zur Rezeption von Vergils Georgica in Lucans Bellum Civile“.

Dr. Doreen Brandt (PHF) wird für ihre Dissertation zum Thema „Texttypen und Überlieferungskontexte – Untersuchung zur Überlieferung ereignisbe­zogener Dichtung am Übergang vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit am Beispiel der Lieder und Reimpaarungen mit Bezug auf die Schlacht bei Hemmingstedt“ geehrt.

 

Die GFUR hatte im Jahr 2018 eine Premiere zu verzeichnen: Erstmalig wurde ein Geschwisterpaar mit dem Joachim-Jungius-Preis ausgezeichnet. Dabei legten die Geschwister Dr. Maxi Kersten und Dr. Markus Kersten höchst unterschiedliche – jeweils herausragende – Dissertationen vor und wurden von der Universitätsmedizin bzw. der Philosophischen Fakultät promoviert. Die GFUR gratuliert den Geschwistern.

 

v.l.n.r. Rolf Peter Schultz (Vorstandsmitglied der GFUR), Dr. Maxi Kersten (UMR), Dr. Markus Kersten (PHF), Prof. Wolfgang Schareck (Rektor)
Foto © ITMZ |Universität Rostock

 

Jungius-Preisträger des Jahres 2017

v.l.n.r. Prof. Dr. Wolfgang Bernard (2. Vorsitzender der GFUR), Dr. Jonas Bresien (MNF), Dr. Moritz Hübel (MSF), Dr. Martin Koschkar (WSF), Prof. Wolfgang Schareck (Rektor)

 

Dr. Jonas Bresien (MNF) erhält einen Jungius-Preis für seine Dissertation zum Thema „Synthesis and Characterisation of Cyclic Polyphosphanes”

Dr.-Ing. Moritz Hübel (MSF) wird für seine Dissertation zum Thema „Verbesserung des transienten Betriebsverhaltens und der Systemdienstleistungsbereitstellung thermischer Kraftwerke mittels dynamischer Simulation” geehrt.

Dr. Martin Koschkar erhält einen Jungius-Preis für seine Dissertation zum Thema „Subnationale Außenbeziehungen – Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein im Ostseeraum”.

Jungius-Preisträger des Jahres 2016

v.l.n.r. Rolf Peter Schultz (Schatzmeister der GFUR), Dr. Hannes Brehme (UMR), Dr. Thomas Flisgen (IEF), Dr. Christian Klager (PHF), Prof. Wolfgang Schareck (Rektor)

 

Dr. med. Hannes Brehme (UMR) erhält einen Jungius-Preis für seine Dissertation zum Thema „Einfluss des Proteinkinase CK 2 Inhibitors 4,5,6,7-Tetrabromobenzotriazole auf das Nachpotential im Pilocarpinmodell der Temporallappenepilepsie“.

Dr.-Ing. Thomas Flisgen (IEF) wird ausgezeichnet für seine Dissertation zum Thema „Compact State-Space Models for Complex Superconducting Radio-Frequency Structures based on Model Order Reduction and Concatenation Methods”.

Dr. phil. Christian Klager (PHF) erhält einen Jungius-Preis für seine Dissertation zum Thema „Zu einer Philosophie des Spiels – Bedeutungsdimensionen des Spielens in methodischer Absicht”.

Dr.-Ing. Ulf Schmitz (IEF) erhält in Abwesenheit für seine Dissertation zum Thema „An investigation of microRNA target regulation mechanisms using an integrative approach” einen Jungius-Preis.

Jungius-Preisträger des Jahres 2015

v.l.n.r. Prof. Wolfgang Schareck (Rektor), Dr. Hussein Al-Shatri (IEF), Dr. Laura Bierhansl (UMR), Dr. Clara Ruvituso (WSF), Prof. Dr. Wolfgang Bernard (2. Vorsitzender der GFUR)

 

Dr.-Ing. Hussein Al-Shatri (IEF) wird ausgezeichnet für seine Dissertation zum Thema „Interference Reduction in Multiuser Relay Networks“.

Dr. med. Laura Bierhansl (UMR) erhält einen Jungius-Preis für ihre Dissertation zum Thema „Der Toll-like Rezeptor 2 moduliert Endothelzellfunktionen und Gefässneubildungsprozesse: Bedeutung der Interaktion des TLR2 mit dem SDF-1/CXCR4 System“.

Dr. Clara Ruvituso (WSF) wird mit einem Jungius-Preis geehrt für ihre Dissertation zum Thema „Los filósofos y el primer peronismo. Crisis, identitad y existencialismo en la filosofía argentina im Gespräch con el mundo alemán“.

Jungius-Preisträger des Jahres 2014

v.l.n.r. Prof. Dr. Wolfgang Bernard (2. Vorsitzender der GFUR), Dr. Wolfgang Peters (Schriftführer der GFUR), Dr. Nina Siebers (AUF), Dr. Christian Schmidt (IEF); Prof. Dr. Timmermann (er nimmt den Preis für seinen Doktoranden Dr. Peter Danielis (IEF) entgegen), Prof. Wolfgang Schareck (Rektor)

 

Dr. agr. Nina Siebers (AUF) nimmt den Jungius-Preis für ihre Dissertation zum Thema „Bone char effects on phosphorus and cadmium in the soil-plant-system“ entgegen.

Dr.-Ing. Christian Schmidt (IEF) erhält einen Jungius-Preis für seine Dissertation zum Thema „Uncertainty quantification in a computationally optimised volume conductor model for deep brain stimulation“

Dr.-Ing. Peter Danielis (IEF) wird ausgezeichnet für seine Dissertation zum Thema „Peer-to-Peer-Technologie in Teilnehmerzugangsnetzen“

Jungius-Preisträger des Jahres 2013

v.l.n.r. Prof. Dr. Wolfgang Bernard (2. Vorsitzender der GFUR), Dr. Felix Gärtner (MNF), Dr. Ludmila Lutz-Auras (WSF), Dr. Jan Sperling (MNF), Prof. Dr. Wolfgang Schareck (Rektor)

 

Dr. Felix Gärtner (MNF) wird mit einem Jungius-Preis ausgezeichnet für seine Dissertation zum Thema „Development of New Catalysts for Water Reduction, Water Oxidation, and Hydrogen Release from Formic Acid“

Dr. Ludmila Lutz-Auras (WSF) wird ausgezeichnet für ihre Dissertation zum Thema „Auf Stalin, Sieg und Vaterland“

Dr. Jan Sperling (MNF) erhält einen Jungius-Preis für seine Dissertation zum Thema „Characterization of Entanglement in Continuous Variable Systems“

Jungius-Preisträger des Jahres 2012

v.l.n.r. Wolfgang Grieger (1. Vorsitzender der GFUR), Dr. Christina Bohk (WSF), Dr. Claas Cornelius (IEF), Prof. Wolfgang Schareck (Rektor)

 

Dr. rer. pol. Christina Bohk (WSF) erhält einen Jungius-Preis für ihre Dissertation zum Thema „Entwicklung, Implementierung und beispielhafte Anwendung eines neuartigen probabilistischen Bevölkerungsprognosemodells“

Dr.-Ing. Claas Cornelius (IEF) wird ausgezeichnet für seine Dissertation zum Thema „Design of complex integrated systems based on networks-on-chip Trading off performance, power and reliability“